Direktkurier
Papierlos unterwegs
Transportaufträge digital erfasst, Lieferscheine auf dem Tablet unterschrieben, Rechnungen elektronisch – vom Auftrag bis zur Zahlung ohne Papier.
Geschichte lesen: DirektkurierEin System für Warenwirtschaft, Fakturierung, Buchhaltung und Lohn: mit QR-Rechnung und MWST-Abrechnung im Standard, eingeführt zum Festpreis pro Arbeitspaket und betrieben in Schweizer Rechenzentren.
Viele KMU wachsen mit Excel-Listen, einem Fakturaprogramm, einer Buchhaltungssoftware und einem separaten Lohnprogramm. Das geht gut, bis die Firma wächst und eine Business-Software gebraucht wird, die alles verbindet.
Lagerbestände, Offerten und Projektlisten liegen in Tabellen, die nur eine Person versteht. Welche Version gilt, weiss niemand genau.
Lager, Fakturierung und Buchhaltung sprechen nicht miteinander. Dieselbe Adresse, derselbe Artikel und dieselbe Rechnung werden zwei- oder dreimal erfasst.
Für die Abrechnung suchen Sie Umsätze und Vorsteuern aus mehreren Quellen zusammen. Jedes Quartal kostet das Zeit, und jeder Übertrag ist eine Fehlerquelle.
Was ist offen, was liegt am Lager, welcher Auftrag rentiert? Die Antwort braucht einen halben Tag statt einen Klick.
Statt einer eigenen KMU-Software für jede Abteilung verbindet ERPNext alle Bereiche in einer Datenbank. Ein Auftrag wird einmal erfasst und läuft weiter: von der Offerte über Lager und Lieferschein bis zur Rechnung und zur Buchung.
Einkauf und Verkauf mit Preislisten, Rabatten und Bestellvorschlägen. Offerte, Auftrag und Lieferschein entstehen auseinander, ohne Abtippen.
Handel & WebshopBestände, Lagerorte und Seriennummern in Echtzeit. Wareneingang, Lieferschein und Arbeitsauftrag buchen den Bestand direkt.
Produktion & LagerRechnungen entstehen aus dem Auftrag oder dem Lieferschein, mit QR-Zahlteil und dem richtigen MWST-Satz.
Debitoren, Kreditoren, Bilanz und Erfolgsrechnung entstehen aus dem Tagesgeschäft. Bankabgleich und Zahlungslauf sind eingebaut.
Buchhaltung & BankingLeads, Kontakte und Verkaufschancen am selben Ort wie Offerten und Rechnungen. Der Verkauf sieht, was der Kunde bestellt hat und was offen ist.
Verkauf & CRMMitarbeitende erfassen Arbeitszeit, Absenzen und Spesen im Portal oder am Terminal. Gleitzeit und Überzeit rechnet das System.
Zeiterfassung & SpesenLohnabrechnung, Quellensteuer und Lohnausweis aus denselben Personaldaten, die auch Zeiterfassung und Spesen verwenden.
Lohn & PersonalEine Schweizer ERP-Lösung braucht mehr als eine übersetzte Oberfläche. Was ein KMU hier braucht, ist eingebaut und nicht nachgerüstet. Centura entwickelt die Schweizer Funktionen selbst und hält sie mit jedem Update aktuell.
Ihr System läuft in der Centura Cloud. Sie brauchen keinen eigenen Server und keine eigene IT für Updates und Datensicherung.
Produktivdaten und Datensicherungen liegen in Rechenzentren in der Schweiz.
Backups entstehen mehrmals täglich und werden zusätzlich an einem zweiten Standort in der Schweiz aufbewahrt.
Updates der Standard-Applikationen spielen wir regelmässig ein. Wartungsfenster kündigen wir an.
Störungen melden Sie über das Helpdesk, per E-Mail oder per Telefon an unser Team in der Schweiz.
Sie kennen den Kostenrahmen früh und entscheiden nach jedem Schritt, ob es weitergeht. Bis zum Go-Live dauert es je nach Umfang 2 bis 8 Monate.
Im kostenlosen Erstgespräch schildern Sie Ihre Ausgangslage. Sie erhalten einen unverbindlichen Kostenrahmen.
Im Workshop nehmen wir Ihre Abläufe auf. Daraus entsteht das Pflichtenheft, ab CHF 5'000.
Jedes Arbeitspaket zum Festpreis. Sie priorisieren, was zuerst kommt.
Wir richten ERPNext ein, übernehmen Stammdaten und offene Posten, schulen Ihre Key User und begleiten den Start.
Ihr System läuft in der Centura Cloud, mit Updates und Support.
Die Kosten hängen vom Umfang ab, nicht von der Zahl der Module. Diese Richtwerte stammen aus realen Projekten, alle Preise exkl. MWST. Den Betrieb zahlen Sie erst ab dem Go-Live.
Wie viele Bereiche Sie einführen und wie stark Ihre Abläufe vom Standard abweichen.
Wie viele Stammdaten und offene Posten aus bestehenden Programmen übernommen werden.
Ob Webshop, Versanddienstleister oder andere Systeme angebunden werden.
Der Betrieb richtet sich nach der Zahl und der Rolle der Nutzer. Zusätzliche Module erhöhen die laufenden Kosten nicht.
Centura ist ein ERP-Anbieter aus Rapperswil-Jona. Wir führen ERPNext bei Schweizer KMU ein, entwickeln die Schweizer Funktionen und betreiben die Systeme selbst.
Sie zahlen für Einführung und Betrieb, nicht für Lizenzen. Bei Vertragsende erhalten Sie Ihre Daten im Standardformat.
Nach der Prozessaufnahme erhalten Sie eine verbindliche Offerte pro Arbeitspaket. Auch spätere Anpassungen offerieren wir zum Festpreis.
Projektleitung, Entwicklung und Support sitzen in Rapperswil-Jona. Sie sprechen mit den Leuten, die Ihr System kennen.
Centura ist offizieller Partner von Frappe, dem Hersteller von ERPNext, und entwickelt eigene Erweiterungen aus Kundenprojekten.
Alle ErweiterungenAus dem Betrieb erzählt, nach Branche und Ort.








Papierlos unterwegs
Transportaufträge digital erfasst, Lieferscheine auf dem Tablet unterschrieben, Rechnungen elektronisch – vom Auftrag bis zur Zahlung ohne Papier.
Geschichte lesen: DirektkurierVom Lead bis zur Rechnung in einem System
Durchgehender Prozess vom Lead bis zur Rechnung, ein Dashboard für Kunden und automatisch erstellte Finanzreports.
Geschichte lesen: ODANPPWR-Dokumentation mit KI
Eine KI liest die Angaben zur EU-Verpackungsverordnung aus Datenblättern, Fachleute prüfen nur Unsicheres, Dokumentationen entstehen pro Kunde als PDF-Paket.
Geschichte lesen: WellPackEin ERP-System wie ERPNext deckt alle vier Bereiche in einer Datenbank ab. Ein Auftrag wird einmal erfasst und läuft ohne Abtippen vom Lager über den Lieferschein bis zur Rechnung und zur Buchung. Centura ergänzt die Schweizer Funktionen wie QR-Rechnung, MWST-Abrechnung und Lohn.
Ja. Jede Rechnung und jede Buchung trägt den passenden MWST-Satz, und die Abrechnung füllt sich aus Ihren Buchungen, nach effektiver Methode oder Saldosteuersatz. Jede Zahl lässt sich bis zur einzelnen Buchung nachvollziehen, und Sie reichen die Abrechnung elektronisch bei der ESTV ein.
Ja. Jede Ausgangsrechnung erhält automatisch den QR-Zahlteil in der Sprache Ihres Kunden. Eingehende QR-Rechnungen fotografieren Sie oder laden sie als PDF hoch, und ERPNext erstellt daraus die Einkaufsrechnung. Zahlungseingänge ordnet der Bankabgleich den offenen Rechnungen zu.
Die Einführung beginnt bei CHF 15'000, der Betrieb in der Centura Cloud bei CHF 3'000 pro Jahr. Eine Gesamtlösung mit vielen Bereichen für 10 bis 50 Nutzer liegt typischerweise bei CHF 25'000 bis 60'000 für die Einführung. Den verbindlichen Preis erhalten Sie nach der Prozessaufnahme als Festpreis-Offerte. Alle Preise verstehen sich exkl. MWST.
Produktivdaten und Datensicherungen liegen in Rechenzentren in der Schweiz, mit einer zusätzlichen Sicherung an einem zweiten Schweizer Standort. Es gelten das Schweizer Datenschutzgesetz und Schweizer Recht. Die EU anerkennt den Schweizer Datenschutz als gleichwertig, was für Geschäfte mit EU-Kunden wichtig ist.
Ein Einstieg mit Standardprozessen ist in wenigen Monaten produktiv, eine Gesamtlösung braucht typischerweise 3 bis 8 Monate vom Kickoff bis zum Go-Live. Unternehmensgruppen führen wir in Etappen ein. Wie schnell es geht, hängt auch davon ab, wie viel Zeit Ihre Key User einsetzen können.
Das beste ERP-System ist jenes, das Ihre Prozesse abdeckt und zu Ihrem Budget passt. Wenn Sie ERP-Systeme für die Schweiz vergleichen, achten Sie auf QR-Rechnung, MWST-Abrechnung und Schweizer Lohn im Standard, auf Hosting in der Schweiz und darauf, ob Sie Ihre Daten bei einem Wechsel mitnehmen können. ERPNext bringt das mit und kostet als Open Source keine Lizenzgebühren.
Nein. ERPNext ist Open Source mit offenen Standards und dokumentierten Schnittstellen. Bei Vertragsende erhalten Sie auf Wunsch einen Export Ihrer Datenbank und Dateien im Standardformat.
Fordern Sie den Zugang zum Demosystem an, oder vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch. Wir zeigen Ihnen die Bereiche, die Sie interessieren.